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Begriff

GitLab

GitLab ist eine Git-Hosting-Plattform mit integriertem DevOps-Stack — Repository, CI/CD, Issue-Tracking, Container-Registry und Security-Scans in einem Werkzeug, optional auch self-hosted.

GitLab — ausführlicher erklärt

GitLab startete 2011 als quelloffene Alternative zu GitHub und positioniert sich seitdem als „komplette DevOps-Plattform”. Anders als GitHub liefert GitLab fast alles, was im Software-Lifecycle anfällt, aus einer Hand — vom Plan-Board bis zur Production-Deployment-Pipeline.

Was GitLab anders macht

Drei Eigenschaften unterscheiden GitLab von GitHub:

  • Self-Hosting: Die Community Edition läuft auf eigener Hardware oder im eigenen Cluster — entscheidend für Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen.
  • Integriertes CI/CD: Pipelines werden über .gitlab-ci.yml konfiguriert, ohne separate Marketplace-Suche nach Actions.
  • Built-in DevOps: Issue-Tracking, Wiki, Container-Registry, Package-Registry, Security-Scans und Performance-Monitoring kommen bereits mit.

Editions

GitLab gibt es als kostenlose Community Edition (CE), als Self-Hosted Enterprise Edition mit erweiterten Features und als SaaS unter gitlab.com — mit Free-, Premium- und Ultimate-Tarif.

Typische Zielgruppe

Unternehmen, die einen einheitlichen DevOps-Stack ohne Tool-Wildwuchs wollen, sowie Teams, die ihren Code aus regulatorischen Gründen nicht in einer US-Cloud hosten dürfen.

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