SEA für Fotograf:innen — Anfragen aus dem Genre, das du wirklich shootest

Hochzeit, Business-Portrait und Produkt sind drei verschiedene Welten. Wir bauen pro Genre eine eigene Kampagne mit eigenem CPA-Ziel statt einer Mass-Kampagne, die Budget verbrennt.

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Eure Realität bei Google Ads

Was Fotograf:innen-SEA wirklich schwer macht — und warum eine breite Kampagne immer scheitert.

  • Genres sind nicht austauschbar

    Hochzeit, Business-Portrait, Produktfotografie, Newborn, Boudoir und Eventfotografie haben jeweils eigene Suchbegriffe, Saisons, Auftragswerte und Zielgruppen. Eine Kampagne für alles bedeutet hohe CPCs, niedriger Quality Score und kaum verwertbare Leads.

    • Hochzeit 2.000–6.000 € Auftragswert, Mai–September
    • Business-Headshot 200–500 € Einzel, ganzjährig
    • Produktshooting 800–10.000 € pro Auftrag, B2B-Cycle
  • Bilder dominieren — aber mit Freigaben

    Klassische Textanzeigen alleine performen bei Fotograf:innen schwach. Image-Extensions und Discovery-Ads sind Pflicht. Aber jede abgebildete Person braucht eine Modelfreigabe für Werbenutzung — Standard-Foto-Vertrag reicht oft nicht.

    • Modelfreigabe pro Person und Werbezweck
    • Property-Release für markante Locations
    • Bildrechte-Audit vor Kampagnenstart
  • Falsches Publikum frisst Budget

    Ohne saubere Negativ-Liste kaufst du Klicks von Workshop-Suchenden, Stockfoto-Käufer:innen und Hobbyfotograf:innen. Aggregatoren wie fotograf.de bieten breit mit — du brauchst Long-Tail mit Stadt- und Genre-Spezifizierung.

    • Negativ-Keywords: Kurs, Workshop, Stock, kostenlos
    • Long-Tail: Genre + Stadt + Spezifizierung
    • Quality Score schlägt Budget

Unsere SEA-Leistungen für Fotograf:innen

Drei Hebel, die bei Fotograf:innen wirklich Anfragen liefern — passend zu Genre, Saison und Auftragswert.

  • Genre-getrennte Kampagnenstruktur

    Eine eigene Kampagne pro Genre (Hochzeit, Business-Portrait, Produkt, Newborn, Event), je mit eigener Landingpage, eigenen Anzeigentexten, eigenem CPA-Ziel und eigener Negativ-Liste. Geo-Radius je nach Reisebereitschaft pro Genre.

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  • Visual-First mit Discovery & Demand Gen

    Image-Extensions auf Suchanzeigen, Discovery-Ads in Gmail und Discover-Feed, Demand Gen für YouTube und Maps. Wir auditieren dein Portfolio auf werbenutzbare Aufnahmen und prüfen Modelfreigaben vor jedem Kampagnenstart.

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  • Lead-Funnel statt Kaufabschluss

    Conversion-Tracking auf qualifizierte Anfrage (Datum, Ort, Budgetrahmen) statt auf Klick. Funnel: Klick > Portfolio-View > Anfrageformular > Erstgespräch — Optimierung pro Funnel-Stufe, nicht pauschal auf Conversion.

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Fotografin mit Spiegelreflexkamera im Tageslichtstudio mit Hintergrundsystem

So arbeiten wir mit Fotograf:innen

Genre-Trennung ernst nehmen — Portfolio rechtssicher in Werbung bringen.

Wir starten mit einem Genre- und Auftragswert-Mapping: Welche Shootings macht ihr am liebsten, welche bringen den höchsten Stundensatz, wo kommt der Auftrag mit der niedrigsten Akquise-Zeit her? Daraus folgt die Priorisierung der ersten 2–3 Kampagnen — nicht alles auf einmal, sondern saisonal sinnvoll gestartet.

Parallel läuft ein Portfolio-Audit auf Werbenutzbarkeit: Wir gehen mit dir durch, welche Aufnahmen Modelfreigabe haben und welche nicht, und setzen einen Standard-Freigabe-Workflow für künftige Shootings auf. Anschließend Aufbau der genre-getrennten Kampagnen, Conversion-Tracking auf qualifizierte Lead-Stufen statt auf direkten Kauf, und kontinuierlicher Aufbau der Negativ-Liste in den ersten 4 Wochen.

Typischer Projektverlauf bei Fotograf:innen

Erste qualifizierte Leads aus dem Hauptgenre nach 2–4 Wochen — Saison-Vorlauf für Hochzeit ab Februar.

  1. Phase 1 — Genre-Mapping & Portfolio-Audit

    Woche 1–2

    Workshop zu profitabelsten Genres, Auftragswerten und Saison-Peaks, Portfolio-Check auf werbenutzbare Aufnahmen, Modelfreigaben-Status, Standort- und Radius-Analyse pro Genre, Wettbewerbsanalyse gegen Aggregatoren.

  2. Phase 2 — Kampagnen-Setup pro Hauptgenre

    Woche 2–4

    Aufbau der ersten 2 Kampagnen (meist Hochzeit + Business-Portrait oder Produkt), Landingpages pro Genre, Anzeigentexte mit echten Referenzen, Long-Tail-Keywords mit Stadt-Spezifizierung, initialer Negativ-Liste.

  3. Phase 3 — Visual-First & Lead-Funnel

    Woche 4–12

    Discovery- und Demand-Gen-Kampagnen für Inspirationsphase, Conversion-Tracking pro Funnel-Stufe, A/B-Tests auf Anzeigenbilder vs. Anzeigentexte, Negativ-Liste täglich gepflegt, Geo-Radius pro Genre justiert.

  4. Phase 4 — Saisonal skalieren

    laufend

    Saison-Ramp-up vor Hochzeitssaison ab Februar, Herbst-Kampagnen für Familien-Shootings (Weihnachtskarten), zweite und dritte Genre-Kampagne live, monatliches Reporting mit CPA pro Genre vs. realisiertem Auftragswert.

Häufige Fragen aus dem Fotograf:innen-Umfeld

Brauche ich pro Genre wirklich eine eigene Kampagne?
Ja — sonst verbrennst du das Budget. Hochzeit, Business-Portrait, Produktfotografie, Newborn und Boudoir haben völlig unterschiedliche Suchmuster, Auftragswerte, Saison-Peaks und Zielgruppen. Ein/e Brautpaar-Sucher:in klickt nicht auf eine Business-Headshot-Anzeige und umgekehrt. Wir trennen pro Genre: eigene Kampagne, eigene Anzeigentexte, eigene Landingpage, eigene Negativ-Keywords. So bleibt der Quality Score hoch und die CPCs sinken.
Wie viel kostet ein Hochzeits-Lead über Google Ads?
Realistisch 40–120 € pro qualifiziertem Lead (Erstanfrage mit Datum, Ort, Budgetrahmen). CPCs liegen bei 1,50–4 €, Conversion-Raten auf Anfrageformular bei 3–6 %. Bei Auftragswerten von 2.000–6.000 € rechnet sich das deutlich — sofern du auf Lead trackst, nicht auf Buchung. Wir trennen den Funnel sauber: Klick > Portfolio-View > Anfrageformular > Erstgespräch. Conversion-Optimierung passiert pro Stufe.
Wie nutze ich meine Portfolio-Bilder rechtssicher in Anzeigen?
Image-Extensions und Discovery-Ads sind für Fotograf:innen kritisch — Textanzeigen alleine performen schwach. Aber: Für jede in Werbung verwendete Aufnahme brauchst du eine Modelfreigabe und ggf. eine Property-Release. Wir gehen das Portfolio mit dir durch, markieren werbenutzbare Aufnahmen und holen fehlende Freigaben nach. Sicherer als nachträglicher Ärger mit ehemaligen Kund:innen.
Brauche ich für jede einzelne Anzeige eine Modelfreigabe?
Für jede abgebildete Person ja. Eine Hochzeitsaufnahme, in der das Brautpaar erkennbar ist, darf nur mit deren schriftlicher Einwilligung beworben werden. Stille Akzeptanz „die haben ja unterschrieben“ reicht meistens nicht — es braucht eine konkrete Freigabe für Werbenutzung, idealerweise mit Zweckangabe. Wir setzen einen einfachen Standard-Vertrag mit dir auf, der das pro Shooting abdeckt.
Wie schlage ich Aggregatoren wie fotograf.de in Google Ads?
Nicht über breite Keywords — da hast du keine Chance gegen deren Budget. Wir setzen auf Long-Tail mit Stadt- und Genre-Spezifizierung („Hochzeitsfotograf Hamburg Standesamt“, „Newborn Fotograf Köln Studio“). Dazu echte Referenzen mit Namen und Datum in den Anzeigentexten, statt generischer „Top-Fotograf“-Floskeln. Quality Score schlägt Budget, wenn die Landingpage zur Suchabsicht passt.
Welche Negativ-Keywords sind für Fotograf:innen Pflicht?
„Kurs“, „Workshop“, „Ausbildung“, „Studium“, „Job“, „Stellenangebot“, „kostenlos“, „gratis“, „Stock“, „Lizenz“, „Tipps“, „Tutorial“, „lernen“. Sonst kaufst du Klicks von Leuten, die selbst Fotograf:in werden oder Stockfotos suchen — nicht von Kund:innen, die ein Shooting buchen wollen. Diese Liste wächst in den ersten 4 Wochen mit jedem realen Suchbegriff im Konto.

Bereit, Anfragen aus deinem Hauptgenre über Google zu gewinnen?

30 Minuten Erstgespräch — wir mappen profitabelste Genres, Saison-Vorlauf und Portfolio-Werbe-Status für dein Setup.