SEA für Hotels — Direktbuchungen statt OTA-Provisionen

Booking, Expedia und HRS nehmen 15–25 % auf jede Buchung. Mit Brand-Schutz, Hotel Ads und intent-getrennten Kampagnen holen wir die Marge zurück auf deine eigene Website.

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Eure Realität bei Google Ads

Was Hotel-SEA wirklich schwer macht — und warum generische Performance-Agenturen daran scheitern.

  • OTA-Provision frisst die Marge

    Booking.com, Expedia, HRS nehmen 15–25 % auf jede Buchung. Wer nicht aktiv Direktbuchungen pusht, verschenkt pro Zimmer und Nacht zweistellige Eurobeträge — und überlässt OTAs sogar Buchungen unter dem eigenen Hotelnamen.

    • OTAs bieten auf deinen Hotelnamen in Google Ads
    • Provision höher als die meisten SEA-Klickkosten
    • Stammgast-Bindung läuft besser über Direktkanal
  • Saisonalität schlägt jeden Standard-Bidder

    Geschäftsreisen, Messewochen, Schulferien, Brückentage — die Nachfrage schwankt um Faktor 3–5 innerhalb weniger Wochen. Automatische Bid-Strategien ohne saisonale Korrektur kaufen entweder zu viel oder zu wenig.

    • Wochen-Budgets statt Monatsmittel
    • Saisonale Bid-Anpassungen für Messen und Ferien
    • Performance Max für Inspirationsphase, Search für Buchungsphase
  • Suchphasen sind nicht gleich

    „Hotel Berlin“ ist Vergleichsphase — niedrige Conversion-Rate, hohe Kosten. „Hotel Berlin Mitte 2 Nächte Dezember“ ist Buchungsphase — hohe Conversion. Wer beides in einer Kampagne mischt, verbrennt Budget in der Vergleichsphase.

    • Generische Stadt-Keywords ≠ Buchungs-Keywords
    • Anzeigentexte je Phase anders formulieren
    • Landingpages je Suchabsicht trennen

Unsere SEA-Leistungen für Hotels

Drei Hebel, die in der Hotellerie tatsächlich Direktbuchungen liefern — und nicht nur Klicks.

  • Brand-Schutz & Hotel Ads

    Eigene Brand-Kampagne auf Hotelname, Hotelname + Stadt, Hotelname + Buchen. Dazu Hotel Ads mit Live-Raten aus deiner Buchungsmaschine (SiteMinder, Cultuzz, Hotelchamp) direkt in Google-Suche und Maps — pay-per-click oder pay-per-stay.

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  • Intent-getrennte Suchkampagnen

    Eine Kampagne für die Vergleichsphase („Hotel + Stadt“), eine für die Buchungsphase („Hotel + Stadt + Stadtteil + Termin“). Eigene Anzeigentexte, eigene Landingpages, eigene Gebote — keine Budget-Vermischung zwischen Inspiration und Kauf.

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  • LTV-basiertes Conversion-Tracking

    Tracking auf Erstbuchung, Nächte pro Aufenthalt und Wiederkehr-Rate. CPA-Steuerung gegen Customer Lifetime Value statt gegen Einzelbuchung — Stammgäste mit 5–15 Nächten pro Jahr ändern jede Bid-Strategie.

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Hotel-Rezeption mit Tablet, Buchungssystem und Schlüsselkartenstapel

So arbeiten wir mit Hotels

Direktbuchung als Margenrettung — Saison, Sprache und LTV ernst nehmen.

Wir starten mit einer Direktbuchungs-Quote-Analyse: Wie viel Prozent eurer Buchungen kommen heute über die eigene Website, wie viel über OTAs, wie viel kostet euch jede OTA-Buchung wirklich? Daraus ergibt sich das realistische Brutto-Sparpotenzial pro Jahr — und damit das Media-Budget, das sich rechnet.

Parallel binden wir die Buchungsmaschine an Google Hotel Ads an (SiteMinder, Cultuzz, Hotelchamp oder direkt), setzen Brand-Schutz gegen OTA-Bieter auf und trennen Vergleichs- von Buchungsphase in der Suchkampagnen-Struktur. Saisonale Budget-Steuerung pro Woche statt pauschalem Monatscap — Messewochen, Ferien und Brückentage bekommen jeweils eigene Caps.

Typischer Projektverlauf in einem Hotel

Erste Direktbuchungen über SEA innerhalb von Wochen — saisonale Optimierung als Daueraufgabe.

  1. Phase 1 — Direktbuchungs-Audit & Buchungsmaschinen-Check

    Woche 1–2

    Analyse der aktuellen OTA- vs. Direktbuchungs-Quote, Provisionskosten pro Kanal, Buchungsmaschinen-Anbindung (SiteMinder / Cultuzz / Hotelchamp), Brand-Schutz-Status, Saisonalitätsmuster der letzten 12 Monate.

  2. Phase 2 — Kampagnen-Setup & Hotel Ads

    Woche 2–6

    Brand-Kampagne live, Hotel Ads über Buchungsmaschinen-Connector live, intent-getrennte Suchkampagnen aufgesetzt, Conversion-Tracking auf Erstbuchung und Aufenthaltswert, Sprach-Targeting DE / EN getrennt.

  3. Phase 3 — Saisonale Optimierung & LTV-Steuerung

    Monat 2–6

    Wochenweise Budget-Caps nach Messen, Ferien und Brückentagen, LTV-basierte Gebotsstrategien, Performance Max für Inspirationsphase, A/B-Tests auf Anzeigentexte (Bestpreis vs. Upgrade vs. flexible Stornierung).

  4. Phase 4 — Direktbuchungs-Quote skalieren

    laufend

    Monatliches Reporting mit Direktbuchungs-Quote, OTA-Sparpotenzial und CPA vs. LTV, Cross-Sell-Kampagnen für Stammgäste, Demand Gen für neue Quellmärkte, kontinuierlicher Brand-Schutz gegen OTA-Bieter.

Häufige Fragen aus der Hotellerie

Lohnt sich Google Ads neben Booking.com und Expedia überhaupt?
Ja — gerade deshalb. Booking, Expedia und HRS nehmen 15–25 % Provision auf jede Buchung. Jede Direktbuchung über die eigene Website rettet diese Marge. Eine saubere Brand-Kampagne kostet 0,15–0,40 € CPC bei Conversion-Raten von 8–15 %. Selbst inklusive Klickkosten ist die Direktbuchung deutlich günstiger als die OTA-Provision. Ohne SEA überlässt du Buchungen unter deinem eigenen Hotelnamen den OTAs, die genau darauf bieten.
Was sind Hotel Ads — und brauchen wir die wirklich?
Hotel Ads sind ein eigenes Google-Ads-Format. Preise und Verfügbarkeit werden live aus deiner Buchungsmaschine (SiteMinder, Cultuzz, Hotelchamp, SynXis u. a.) in die Google-Suche und Google Maps eingespielt — direkt neben den OTA-Raten. Abgerechnet wird wahlweise pay-per-click oder pay-per-stay (Provision auf realisierten Aufenthalt). Wer da nicht mitspielt, taucht im Preisvergleich gar nicht erst auf und verliert die Buchung still an Booking.
Wie schützen wir unseren Hotelnamen vor OTAs in Google?
Mit einer eigenen Brand-Kampagne auf den Hotelnamen, kombiniert mit Markenrechts-Hinweis bei Google Ads gegen OTA-Bieter. Wir setzen Exact- und Phrase-Match auf Hotelname, Hotelname + Stadt, Hotelname + Buchen — und schalten dort eine Anzeige mit „Bestpreis direkt buchen“ und Vorteilen (Upgrade, Frühstück, flexible Stornierung). So liegt deine Anzeige über den OTA-Listings und holt die Buchung zurück, bevor Provision fließt.
Wie viel Budget brauchen wir für ernsthaften Direktbuchungs-Push?
Ein realistischer Einstieg liegt bei 1.500–4.000 € Media-Budget pro Monat plus Agentur. Brand-Kampagne (klein, hocheffizient), Hotel Ads (variabel, oft 8–15 % Provision auf realisierten Umsatz), eine generische Suchkampagne auf „Hotel + Stadt + Stadtteil + Termin“ und saisonal Performance Max. Wir steuern Budget pro Woche, weil Messewochen, Schulferien und Geschäftsreise-Phasen jeweils andere Caps brauchen.
Wie messt ihr den echten Wert einer Direktbuchung — Klick oder Aufenthalt?
Beides. Klick-Conversion ist der schnelle Indikator (Buchung im Buchungsmaschinen-Funnel abgeschlossen). Der echte Wert kommt aber aus dem Customer Lifetime Value: Ein Stammgast bucht 5–15 Nächte pro Jahr. Wir tracken Erstbuchung, durchschnittliche Nächte pro Aufenthalt und Wiederkehr-Rate und rechnen CPA gegen LTV — nicht gegen die einzelne Buchung. Das verändert Bid-Strategie und Saison-Budget radikal.
Müssen wir auf Englisch werben, wenn das Haus in Deutschland steht?
In über 30 % der Fälle ja. Geschäftsreisende und internationale Touristen suchen englisch — oft sogar von deutschen IP-Adressen aus. Wir trennen Kampagnen nach Sprache, weil Anzeigentexte, Buchungsmaschinen-Sprache und Conversion-Pfad jeweils anders gestaltet werden. Eine deutsche Kampagne, die auf englische Nutzer ausgeliefert wird, verbrennt Budget durch hohe Absprungraten am Buchungsfenster.

Bereit, Buchungen von Booking.com auf eure eigene Website zu holen?

30 Minuten Erstgespräch — wir prüfen Direktbuchungs-Quote, Brand-Schutz-Status und das realistische Spar-Potenzial gegenüber OTA-Provisionen.