SEA für Maschinenbau — Konstrukteure erreichen, nicht Geschäftsführer
Niedrige Suchvolumina, hohe Auftragswerte, 3–18 Monate Sales-Cycle. Google Ads funktioniert hier nur mit Exact Match, Offline-Conversions und B2B-Zeitsteuerung — kein Performance Max auf Autopilot.
Eure Realität bei Google Ads
Was B2B-SEA im Maschinenbau wirklich schwer macht — und warum Agentur-Standards hier kläglich scheitern.
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Niedriges Volumen, hohe Auftragswerte
'Schaltschrankbau Hersteller' hat 90 Suchen/Monat, 'CNC-Lohnfertigung Aluminium Großserie' vielleicht 30. Aber ein Auftrag bringt 80.000–800.000 €. Standard-Tools wie Performance Max können mit so kleinen Datenmengen nicht lernen und streuen das Budget falsch.
- Exact + Phrase Match Pflicht, kein Broad Match
- Performance Max nur mit klar geführten Asset-Gruppen
- Negativ-Listen sind wöchentliche Wartung
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Sales-Cycles 3–18 Monate
Ohne Offline-Conversions zurück aus dem CRM ist Smart Bidding blind. Formular-Submit ist keine Conversion — SQL ist eine, Angebot ist eine bessere, unterzeichneter Auftrag ist der eigentliche Wert. Wer nur auf Lead-Submits optimiert, kauft Tire-Kicker.
- Stage-Tracking: Klick → Anfrage → SQL → Angebot → Auftrag
- CRM-Integration zwingend (HubSpot, Pipedrive, Salesforce)
- Conversion-Werte dynamisch nach Branche und Projektgröße
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Buying-Center statt Einzelentscheider
Konstruktion sucht nach Werkstoffen und Normen, Einkauf nach Lieferanten und Konditionen, Werksleitung nach Kapazität und Termintreue. Eine Anzeige für alle ist eine Anzeige für niemanden. Anzeigentexte müssen die jeweilige Rolle treffen.
- Technische Sprache: DIN, EN, ISO, Werkstoff-Nummern
- Tagesteuerung Mo–Fr 7–17 Uhr — nachts klicken Bots
- Eigene Landingpages pro Buying-Center-Rolle
Unsere SEA-Leistungen für Maschinenbau
Drei konkrete Google-Ads-Hebel, die in B2B-Industrie-Nischen wirklich Aufträge bringen.
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Technisch präzise Keyword-Strategie
Exact- und Phrase-Match auf konkrete Werkstoffe, Verfahren, Normen und Toleranzen. Aufgeteilt nach Buying-Center: Konstrukteurs-Begriffe in eigene Kampagnen, Einkauf-Begriffe in andere. Negativ-Listen filtern Studierenden-Hausarbeiten, Bingo-Sucher und Aggregatoren raus. Anzeigentexte mit DIN-Nummern, nicht mit 'Premium-Qualität'.
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Offline-Conversion-Tracking bis zum Auftrag
Verzahnung von Google Ads mit eurem CRM. Lead-Stages werden mit Conversion-Werten zurückgespielt: Anfrage 50 €, SQL 500 €, Angebot 2.500 €, Auftrag = tatsächlicher Auftragswert. Smart Bidding lernt darauf zu optimieren, statt auf billige Formular-Klicks. Das ist die Voraussetzung für jeden ernsthaften Maschinenbau-Account.
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Exportmärkte & mehrsprachige Strukturen
Eigene Kampagnen pro Land und Sprache mit länder-spezifischen Landingpages, Negativ-Listen und Conversion-Werten. Geo-Targeting strikt auf Zielländer (kein 'worldwide except'), B2B-Tagesteuerung pro Zeitzone, eigene Konkurrenz-Analysen pro Markt. Skaliert sauber, sobald der DE-Heimatmarkt stabil performt.
So arbeiten wir mit Industrie-B2B
Technisch genau, kein Marketing-Sprech — Anzeigen, die Konstrukteur:innen ernst nehmen.
Parallel bauen wir das Offline-Conversion-Setup im CRM und schreiben Anzeigen, die ein:e Konstrukteur:in beim Lesen ernst nimmt. Keine Adjektive wie 'innovativ' oder 'führend', sondern Werkstoff-Nummern, Verfahren, Toleranzen, Lieferzeiten. Landingpages mit Datenblättern, Werkstoff-Listen, CAD-Beispielen statt mit 'Demo anfragen'. Das Buying-Center entscheidet auf Specs, nicht auf Marketing.
Typischer Projektverlauf in einem Industrie-Unternehmen
6 Monate Aufbau, ab Monat 6–12 erste Aufträge — das passt zu eurem Sales-Cycle.
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Phase 1 — Technik- & Vertriebs-Audit
Monat 1
Analyse Auftragsbuch, Identifikation der profitablen Verfahren und Branchen, Konkurrenz-Audit (auch Aggregatoren wie wlw, europages), Keyword-Recherche pro Buying-Center-Rolle, Negativ-Listen-Strategie.
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Phase 2 — Offline-Conversion-Setup & Landingpages
Monat 1–3
CRM-Integration und Stage-Modell (Anfrage → SQL → Angebot → Auftrag), Conversion-Werte definiert, technisch saubere Landingpages mit Spec-Inhalten, GA4 und Google Ads verzahnt, B2B-Tagesteuerung konfiguriert.
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Phase 3 — Launch & manuelle Lernphase
Monat 2–6
Start mit Exact + Phrase Match, manuelles CPC-Bidding bis Smart-Bidding-Schwellwert (30+ Conversions/Monat) erreicht. Wöchentliche Search-Term-Reviews, Negativ-Listen wachsen, Anzeigentexte iterieren auf Specs statt Adjektive.
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Phase 4 — Smart Bidding & Export-Skalierung
ab Monat 6
Wechsel auf Smart Bidding (Maximize Conversion Value) sobald Datenbasis stabil, Performance Max sehr selektiv in eigener Kampagne, Ausweitung auf erste Exportmärkte (UK, NL, FR), monatliches Reporting mit CPA pro SQL und Auftragswert.
Häufige Fragen aus Industrie-Unternehmen
- Ja — gerade deshalb. 'CNC-Lohnfertigung Aluminium' oder 'Schaltschrankbau Hersteller' haben oft nur 20–200 Suchen pro Monat, aber jeder qualifizierte Lead kann ein Projekt von 50.000–500.000 € auslösen. Bei einem CPA von 800–2.500 € pro Sales-Qualified-Lead ist der ROAS auch bei niedrigen Volumina hoch. Performance Max und Broad Match sind hier Gift, Exact und Phrase Match plus saubere Negativ-Listen sind Pflicht.
- Offline-Conversion-Tracking ist hier nicht optional, sondern Voraussetzung. Wir verdrahten Google Ads mit eurem CRM (HubSpot, Pipedrive, Salesforce) und spielen Lead-Stages zurück: Klick → Anfrage → SQL → Angebot → Auftrag. Jede Stufe bekommt einen eigenen Conversion-Wert. Smart Bidding optimiert dann auf SQL-Wahrscheinlichkeit, nicht auf Formular-Submits. Ohne Offline-Conversions ist Smart Bidding in B2B-Nischen blind.
- Über Suchanfragen ja, über Targeting nein. Konstrukteur:innen suchen nach technischen Begriffen — Werkstoffen, Normen, Toleranzen, Verfahren ('Tiefziehen Edelstahl 1.4571'). Wer dort mit präziser Anzeigensprache und tiefen Spec-Pages antwortet, gewinnt das technische Buying-Center. Geschäftsführer-Suchen ('beste Maschinenbau-Firma') sind statistisch fast irrelevant in der Recherche-Phase.
- Mehrsprachige Kampagnen-Strukturen pro Land, getrennt nach Sprache und Region (DE, EN für UK/Skandinavien, FR für Frankreich/Benelux, ggf. PL/CZ für Osteuropa). Pro Land eigene Landingpage, eigene Negativ-Listen, eigene Conversion-Werte (UK-Lead ≠ DE-Lead in Auftragswahrscheinlichkeit). Geo-Targeting auf Länder-Level, nicht auf weltweit — sonst klicken Bots aus Indien und Pakistan euer Budget leer.
- Für eine seriöse Lernphase mit 2–3 Kernkampagnen rechnen wir mit 2.500–4.500 € Media-Budget pro Monat über die ersten 4–6 Monate. Darunter sammelt Smart Bidding nicht genug Conversions, um aus der manuellen CPC-Phase rauszukommen. Aufträge ab Monat 6–12 — das passt zu eurem typischen Sales-Cycle. Wer 'mal probieren' mit 500 € im Monat will, verbrennt das Budget ohne Lerneffekt.
- Wir starten ausschließlich mit Exact und Phrase Match. Broad Match kommt erst spät, wenn Smart Bidding 50+ Conversions gesammelt hat und stabile SQL-Werte sieht — und auch dann nur in eigener Kampagne, isoliert vom Performance-Kern. Negativ-Keyword-Listen werden wöchentlich gepflegt: jeder Suchbegriff im Bericht, der nicht zur Branche gehört, fliegt raus. 'Bin Picking' muss von 'Bingo' abgegrenzt werden — das ist Tagesgeschäft.
Lohnen sich Google Ads bei so kleinen Suchvolumina?
Wie tracken wir Conversions bei 12-Monats-Sales-Cycles?
Erreichen wir damit den Konstrukteur statt den Geschäftsführer?
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Wie viel Budget braucht ein realistischer Start?
Wie verhindert ihr, dass Broad Match unser Budget verbrennt?
Bereit, planbar B2B-Leads aus Google in Auftragsbuch zu wandeln?
30 Minuten Erstgespräch — wir prüfen euren Sales-Cycle, eure CRM-Realität und die Konkurrenz-Lage in euren Nischen.