Online-Marketing für Hotels — weniger OTA, mehr Direktbuchung
Wir kennen die Mechanik dahinter: Booking-Provision frisst pro 100-€-Zimmer rund 18 €. Direktbuchungen kosten Sie 2–6 €. Wir verschieben die Quote — über Google-Sichtbarkeit, Hotel Ads, Bewertungs-Routinen und sauberen Direktvertrieb.
Ihre Realität in der Hotellerie
Familienbetrieb mit 12 Zimmern oder Stadthotel mit 60 — die Engpässe sind dieselben.
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OTA-Abhängigkeit & Provisionsdruck
Booking.com hält 72 % des deutschen OTA-Marktes. Jede Buchung kostet Sie 15–18 % plus Payment-Fee — und die Stornoquote ist doppelt so hoch wie bei Direktbuchungen.
- Standard 15 % Provision, Großstädte bis 18 %
- +1,4 % Payment-Fee, +3 % Preferred Partner
- 21,8 % OTA-Storno vs. 10,6 % direkt
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Marketing läuft nebenher
Rund 80 % der Hotels in Deutschland sind familiengeführt. Marketing macht der Inhaber, die Direktorin oder die Rezeptionsleitung — Zeit ist knapper als Budget.
- Briefings müssen kurz sein
- Tools müssen wenig Wartung brauchen
- Reportings müssen in 5 Minuten lesbar sein
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Auslastungstäler & Saisonalität
Mo–Mi, November, Januar, Februar. OTA-Algorithmen pushen die Talzeiten kaum — hier ist eigener Direktvertrieb fast immer die einzige Hebel.
- Saisonale Landingpages 8–12 Wochen vor Start
- Newsletter-Reaktivierung von Bestandsgästen
- Google Ads gezielt auf Schwächephasen
Unsere Leistungen für Hotels
Jede Disziplin ist auf den Hotel-Vertriebsmix zugeschnitten — nicht aus dem Standard-Agenturkatalog.
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SEO für Hotels
Google Business Profile, Maps-Pack, Long-Tail-Landingpages ('Hotel [Stadt] mit Pool', 'Tagungshotel bis 30 Personen'), saisonale Pages und lokale Backlinks aus Tourismus, Stadt und Eventszene. Ziel: Direkttraffic, der bucht.
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Google Ads & Hotel Ads
Brand-Defense gegen OTA-Bieter auf Ihren eigenen Hotelnamen (Pflicht, 5–15 €/Tag) plus Google Hotel Ads und Free Booking Links — kombiniert oft unter 6 % Distributionskosten statt 15–18 % OTA-Provision.
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Bewertungen & Bestandsgast-Mail
Automatisierte Review-Anfrage 24h nach Checkout, saubere Antwort-Routine in 48h, DSGVO-konformer Newsletter an Bestandsgäste nach § 7 Abs. 3 UWG — Reaktivierung in Auslastungstälern.
So arbeiten wir mit Hotels
Drei Hebel zuerst — danach baut sich der Rest auf.
In den ersten 4 Wochen passieren drei Dinge gleichzeitig: Google Business Profile auf den maximalen Stand bringen (volle Kategorien, Buchungslink auf eigene Engine, 10+ Fotos pro Monat), Brand-Defense-Kampagne live für 5–15 € am Tag, und die erste saisonale Landingpage geht an die nächste Hauptsaison. Danach folgen Long-Tail-Pages, Bewertungs-Automation und Newsletter-Setup — in der Reihenfolge, die für Ihr Haus den höchsten ROI bringt.
Typischer Projektverlauf
Erste messbare Direktbuchungs-Effekte in 8–12 Wochen.
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Phase 1 — Vertriebs-Audit & Quick Wins
Monat 1
Vertriebskanal-Analyse (OTA-Anteil, Direktquote, Provisionsbelastung), Google Business Profile auf Maximum, Brand-Defense-Kampagne live, Booking-Engine-Check auf Mobile-Tauglichkeit.
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Phase 2 — Sichtbarkeit & Inhalte
Monat 1–3
Long-Tail-Landingpages ('Hotel [Stadt] mit Pool', 'Hundefreundliches Hotel [Region]'), erste saisonale Landingpage für die nächste Hauptsaison, lokale Backlinks aus Tourismus und Stadt.
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Phase 3 — Direktvertriebs-Maschine
Monat 2–4
Hotel Ads + Free Booking Links live, Bewertungs-Automation 24h nach Checkout, Bestandsgast-Newsletter aufgesetzt (§ 7 Abs. 3 UWG), Tracking sauber aufgesetzt.
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Phase 4 — Skalieren & schützen
laufend
Monatliches Reporting: Direktbuchungsquote, ø Distributionskosten, OTA-Storno-Differenz. Saisonale Pages werden jedes Jahr aktualisiert (URL bleibt — Linkjuice bleibt), Long-Tail-Cluster wächst, Newsletter-Segmente werden geschärft.
Häufige Fragen aus der Hotellerie
- Genau deshalb. Jede Buchung über Booking kostet Sie 15–18 % Provision plus Payment-Fee — bei einem 100-€-Zimmer sind das rund 18 € weg, bevor Sie etwas verdient haben. Eine Direktbuchung kostet Sie 2–6 €. Bewusste Direktbuchungs-Arbeit verschiebt typischerweise 10–25 % Ihrer Buchungen von OTA auf direkt — fünfstelliger Mehrertrag pro Jahr, ohne einen einzigen Gast mehr. Bonus: Direktbuchungen werden weniger als halb so oft storniert (10,6 % vs. 21,8 % bei OTA).
- Ab ca. 15–20 Zimmern und einem Durchschnittspreis über 90 € pro Nacht: ja. Einstieg ab 10–20 € Tagesbudget. Wichtig ist die Kombination aus bezahlten Hotel Ads und den kostenlosen 'Free Booking Links' — letztere machen oft rund ein Drittel des Metasearch-Umsatzes aus, ganz ohne Klickkosten. Die durchschnittliche Distributionskosten-Quote liegt mit Free Links bei rund 5 % — deutlich unter jeder OTA-Provision.
- Erste Ranking-Bewegungen bei spezifischen Long-Tail-Suchen wie 'Hotel [Stadt] mit Pool' oder 'Tagungshotel [Region] bis 30 Personen' sehen Sie nach 8–12 Wochen. Eine spürbare Verschiebung der Direktbuchungsquote zeigt sich in 6–12 Monaten. Schneller wirken parallel: Google-Business-Profile-Pflege, Brand-Ads gegen OTA-Bieter und saisonale Landingpages — die laufen ab Woche 2.
- Ja, mit der richtigen Aufstellung. Für bereits gebuchte Gäste greift § 7 Abs. 3 UWG: Sie dürfen ihnen ähnliche Angebote auch ohne Double-Opt-in mailen, solange der Gast bei der Datenerhebung und in jeder Mail klar widersprechen kann. Für neue Interessenten über das Website-Formular bleibt Double-Opt-in Pflicht. Wir richten beide Pfade sauber getrennt ein.
- Ja, das ist heute Pflicht. Schätzungen zufolge stammen rund 15 % von Booking.coms Umsatz aus Geboten auf Hotel-Markennamen — und Booking ist nicht der einzige Bieter. Ohne eigene Brand-Kampagne zahlen Sie Provision auf Buchungen, die eigentlich Direktbuchungen wären. Eine Brand-Schutz-Kampagne kostet typischerweise 5–15 € pro Tag und liefert einen ROAS von 5:1 bis 10:1.
Wir bekommen 80 % unserer Buchungen über Booking.com — wozu eigene SEO?
Lohnt sich Google Hotel Ads für ein 20-Zimmer-Haus?
Wie lange dauert SEO, bis sich die ersten Direktbuchungen zeigen?
Newsletter an unsere Bestandsgäste — ist das überhaupt DSGVO-konform?
Sollen wir unseren eigenen Hotelnamen über Google Ads buchen?
Bereit, Ihre Direktbuchungsquote zu verschieben?
Wir schauen uns Ihren Vertriebsmix an und zeigen, wo der größte Hebel liegt — bevor Sie irgendetwas unterschreiben.