Begriff
Internal Linking
Verlinkung zwischen Seiten derselben Domain. Steuert Crawl-Pfade, verteilt Link-Equity und kommuniziert thematische Relevanz an Suchmaschinen.
Internal Linking — ausführlicher erklärt
Interne Links erfüllen drei Funktionen gleichzeitig: Sie führen Nutzer durch die Site, geben Crawlern Pfade an die Hand und verteilen das Ranking-Signal (“Link-Equity”), das eine Seite hat. Stark verlinkte Seiten innerhalb der Site ranken in der Regel besser, weil Google ihnen mehr Bedeutung zuschreibt.
Drei Hebel für gutes internes Linking: Anchor-Text (beschreibend, nicht “hier klicken”), Link-Tiefe (wichtige Seiten mit ≤ 3 Klicks von der Startseite), thematische Cluster (Pillar-Page → Detail-Seiten → zurück zur Pillar).
Beispiel / Praxisbezug
Konkrete Maßnahmen: Hauptthemen-Hubs als Pillar-Pages anlegen, von dort gezielt auf Detail-Artikel verlinken, in den Detail-Artikeln auf den Hub und auf Schwester-Artikel zurück verlinken. Breadcrumbs als zusätzliche Linkschicht. “Verwandte Beiträge”-Module mit thematischer (nicht zeitlicher) Sortierung.
Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen
Backlinks sind eingehende Links anderer Domains — die zählen externes Vertrauen ein. Internal Linking ist die Hoheit der eigenen Site und das mit Abstand am leichtesten zu steuernde Signal: keine Outreach-Arbeit, keine Drittabhängigkeit.
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Content Hub
Zentrale Übersichtsseite für ein Themenfeld, die viele Detail-Artikel bündelt — Variante des Topic-Cluster-Modells, oft mit stärkerem Fokus auf Navigation und Filter statt linearer Pillar-Page.
LexikonInterne Verlinkung optimieren
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