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Begriff

Trustworthiness Signals

Trustworthiness Signals sind sichtbare und technische Belege dafür, dass eine Website und ihre Inhalte vertrauenswürdig sind — Autoren-Nachweise, Impressum, HTTPS, transparente Quellen, externe Reputationssignale.

Trustworthiness Signals — ausführlicher erklärt

Trustworthiness ist das „T” in E-E-A-T und bei YMYL-Themen das wichtigste der vier Kriterien. Die Signale teilen sich grob in drei Gruppen: On-Page (klares Impressum, Autor-Bio mit Qualifikation, Datum der Veröffentlichung und Aktualisierung, verlinkte Primärquellen, korrekte Rechtschreibung), technisch (HTTPS-Zertifikat, saubere strukturierte Daten zu Organisation und Autoren, kein Mixed Content) und off-site (Erwähnungen in seriösen Medien, Bewertungen auf Drittplattformen, sameAs-Verknüpfung zu LinkedIn/Wikidata, redaktionelle Backlinks).

Beispiel / Praxisbezug

Eine Gesundheits-Site verbessert Trust-Signale: Author-Bio mit ärztlicher Approbation und Foto, jeder Artikel mit medizinischem Reviewer und Datum, Studien als DOI-Links, Schema.org Person mit sameAs zu Klinik-Profil. Nach drei Monaten und einem Core Update wandert der Sichtbarkeitsindex deutlich nach oben — die Inhalte waren vorher schon gut, aber die Trust-Schicht fehlte.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

E-E-A-T ist das übergeordnete Konzept; Trustworthiness ist eine der vier Säulen. Authoritativeness geht um die Marken-/Autoren-Reputation, Trustworthiness um die nachprüfbare Verlässlichkeit der konkreten Seite. Trust-Signale sind kein Ranking-Faktor mit Schalter — sie machen die Algorithmen toleranter, vor allem in YMYL-Bereichen.

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