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Begriff

Conversion-Aktion

Konfigurations-Objekt in Google Ads, das eine konkrete Conversion definiert: Name, Quelle, Wert, Zählweise, Conversion-Fenster und ob sie als primär oder sekundär zählt.

Conversion-Aktion — ausführlicher erklärt

Eine Conversion-Aktion (Conversion Action) ist das Konfigurations-Objekt in Google Ads, das eine messbare Erfolgs-Aktion vollständig beschreibt. Pflichtfelder: Name, Quelle (Website, App, Anruf, Offline-Import), Conversion-Wert (fest, dynamisch via Datalayer oder kein Wert), Zählweise (jede Conversion oder nur eine pro Klick — relevant z. B. für E-Commerce vs. Lead-Formulare), Conversion-Fenster (Standard 30 Tage Post-Click), Attributionsmodell und Ziel-Optimierung (primär vs. sekundär). Seit 2023 stehen die Einstellungen unter „Conversions” → „Zusammenfassung” → „Aktionen”, strukturiert nach Conversion-Zielen (z. B. „Käufe”, „Leads”, „Sonstige”).

Beispiel / Praxisbezug

Ein B2B-SaaS-Konto richtet drei Conversion-Aktionen ein:

  • „Demo-Anmeldung” — Quelle: Website, Wert: 80 € (gesetzter Lead-Wert), primär für Smart Bidding.
  • „Kontaktformular” — Quelle: Website, Wert: 30 €, sekundär (Reporting-only).
  • „Telefonanruf > 60 s” — Quelle: Anruf-Erweiterung, primär.

So lernt Smart Bidding gewichtet auf den profitableren Lead-Typ — Kontaktformulare zählen, treiben aber keine Gebote.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

Conversion ist das Ereignis, Conversion-Aktion seine Definition. Conversion-Ziel ist die übergeordnete Sammlung mehrerer Aktionen (z. B. „Leads”). Primary vs. Secondary ist das wichtigste Toggle innerhalb der Aktion.

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