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Begriff

Conversion-Tracking

Mess-Mechanik, mit der Google Ads erkennt, dass ein Klick zu einer definierten Conversion geführt hat. Setup typischerweise über Google-Tag oder Google Tag Manager.

Conversion-Tracking — ausführlicher erklärt

Conversion-Tracking ist das technische Mess-Setup, das Google Ads sagt: „dieser Klick hat zu einer Conversion geführt”. Standardweg sind zwei Tags: das Google-Site-Tag (gtag.js) auf allen Seiten und ein Conversion-Event-Snippet auf der Bestätigungsseite (Thank-you-Page) oder als Klick-Trigger. Alternativen: Implementierung via Google Tag Manager (empfohlen wegen flexibler Verwaltung), Server-Side-Tagging (mehr Datenkontrolle, robuster gegen Adblocker), Conversion-Import aus Google Analytics 4 oder via Google Ads API. Ohne sauberes Tracking sind Smart Bidding und ROAS-Reporting blind — daher ist es das Fundament jedes Konto-Setups.

Beispiel / Praxisbezug

Ein Shopify-Shop bindet GTM ein, definiert ein „Purchase”-Event mit Bestellwert via Datalayer, und konfiguriert in Google Ads eine Conversion-Aktion „Online-Kauf” mit Wert. Zusätzlich werden Enhanced Conversions aktiviert: GTM hashed E-Mail-Adressen aus dem Checkout und schickt sie mit — Google kann damit Conversions auch dann zuordnen, wenn Cookies blockiert wurden. Ergebnis: 8–15 % mehr getrackte Conversions als zuvor.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

Conversion-Aktion ist die Konfiguration im Konto, Conversion-Tracking das Mess-Setup. Server-Side-Tagging ist eine Architektur-Variante des Trackings. Conversion-API ist Metas Pendant — server-zu-server für Facebook/Instagram-Ads.

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