Begriff
Conversion Rate (CVR)
Werbe-KPI: Anteil der Klicks (oder Sitzungen), die zu einer Conversion führen. Zentrale Effizienzkennzahl für Landingpage und Angebots-Qualität.
Conversion Rate (CVR) — ausführlicher erklärt
CVR steht für „Conversion Rate” — der Anteil von Klicks (oder Website-Sitzungen), die in einer definierten Conversion enden. Berechnung: (Conversions ÷ Klicks) × 100. CVR ist der dominante Hebel der Performance-Mathe: 1 → 2 % CVR halbiert den CPA bei gleichem CPC. Sie hängt vom Zusammenspiel aus Anzeige (Erwartungshaltung), Landingpage (Eingelöstes Versprechen, Ladezeit), Angebot (Preis, Trust-Signale) und Friction (Formularlänge, Pflichtfelder) ab. Branchen-Benchmarks streuen stark — Lead-Gen B2B 1–4 %, E-Commerce 1,5–4 %, hochpreisige Angebote 0,3–1 %.
Beispiel / Praxisbezug
Ein Landingpage-Test halbiert die Felderzahl im Lead-Formular von 8 auf 4. CVR steigt von 2,1 % auf 3,4 %, CPL fällt von 95 € auf 59 € bei gleicher CPC. Verkäufer melden zurück, dass die Lead-Qualität minimal sinkt — Netto-CPSQL bleibt aber besser.
Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen
CTR misst die Klick-Wahrscheinlichkeit, CVR die Conversion-Wahrscheinlichkeit nach dem Klick. View-Through Conversion ist eine Sonderzählung — Conversion ohne Klick. CPA ist die Kosten-Sicht: CPC ÷ CVR ergibt CPA.
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CPA (Cost per Acquisition)
Werbe-KPI: durchschnittliche Kosten pro Conversion. Zentrale Effizienzmetrik in Lead-Gen und Performance-Marketing, Steuergröße für tCPA-Bidding.
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