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Begriff

CPA (Cost per Acquisition)

Werbe-KPI: durchschnittliche Kosten pro Conversion. Zentrale Effizienzmetrik in Lead-Gen und Performance-Marketing, Steuergröße für tCPA-Bidding.

CPA (Cost per Acquisition) — ausführlicher erklärt

CPA steht für „Cost per Acquisition” (auch „Cost per Action”) — die durchschnittlichen Kosten, die nötig sind, um eine Conversion zu erzielen. Berechnung: Gesamtkosten ÷ Conversions. Was als „Acquisition” zählt, definiert die Conversion-Aktion: Lead, Bestellung, App-Install, Anruf. Im E-Commerce ist meist ROAS aussagekräftiger (weil Bestellwerte stark variieren), in Lead-Gen ist CPA die zentrale Steuergröße. tCPA (Target CPA) ist die Smart-Bidding-Strategie, bei der die KI Klicks so verteilt, dass der durchschnittliche CPA den Zielwert trifft.

Beispiel / Praxisbezug

Eine Lead-Gen-Kampagne für B2B-Demos meldet 12.000 € Spend und 80 Demo-Anfragen → CPA 150 €. Wenn der durchschnittliche Demo-zu-Deal-Conversion-Rate 20 % und der Average Deal Value 5.000 € beträgt, ist ein CPA von 150 € hochprofitabel — die nominale Zahl ist nur im Verhältnis zum Geschäftswert beurteilbar.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

CPL (Cost per Lead) ist ein CPA-Sonderfall, bei dem die Conversion ein Lead ist. CPO (Cost per Order) ist die E-Commerce-Variante. ROAS und POAS beziehen Umsatz bzw. Marge ein. tCPA ist die zugehörige Bidding-Strategie.

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