Begriff
Display-Kampagne
Kampagnentyp in Google Ads, der Bild- und Videoanzeigen über das Google Display Network ausspielt — auf Millionen Websites, Apps und in Gmail.
Display-Kampagne — ausführlicher erklärt
Eine Display-Kampagne liefert Banner-, Bild- und Video-Anzeigen über das Google Display Network (GDN) aus, das laut Google rund zwei Millionen Websites, Mobile Apps und Plattformen wie Gmail umfasst. Aussteuerung erfolgt über Zielgruppen (In-Market, Affinity, Custom, Customer Match, Remarketing) sowie über kontextuelle Signale (Keywords, Themen, Placements). Der dominante Anzeigentyp ist heute der Responsive Display Ad, bei dem Google aus Bildern, Headlines und Beschreibungen automatisch passende Formate kombiniert. Display-Kampagnen sind primär für Reichweite, Brand und obere Funnel-Stufen geeignet.
Beispiel / Praxisbezug
Eine SaaS-Marke startet eine Display-Kampagne mit Remarketing-Zielgruppe „Website-Besucher der letzten 30 Tage ohne Trial-Start”. Anzeigen sind Responsive Display Ads mit Produktbildern und Trial-CTA, Bidding läuft auf Maximize Conversions mit tCPA-Ziel.
Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen
Display-Kampagnen liefern in das GDN, Video-Kampagnen auf YouTube. Performance Max kann Display-Inventar mitbedienen, aber als Teil eines Multi-Inventar-Setups. Demand Gen (Nachfolger von Discovery Ads) bedient ein eigenes Inventar (YouTube-Feeds, Discover, Gmail) mit stärkerem Social-Look.
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Performance Max (PMax)
Vollautomatisierter Kampagnentyp in Google Ads. Eine Kampagne spielt über alle Inventare aus — Search, Shopping, Display, YouTube, Discover, Gmail, Maps — gesteuert von Googles KI auf ein Conversion-Ziel.
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