Vision Board
Deine Projektebene über den Chats: Aufgaben anlegen, draufzeigen, abarbeiten lassen. Große Vorhaben als Big Project — die KI findet ihren Weg hindurch.
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App / Lösungen / KI-Orchestrierung
Statt einzelner Chats für einzelne Aufgaben zeigst du auf deinem Vision Board einfach auf die Aufgabe — und die KI arbeitet sie mit Subagenten ab. Du bleibst auf der Orchestrierungsebene, musst nicht in jeden Chat rein. Auch große Projekte legst du als Big Project an: Die KI findet ihren Weg hindurch und kann jederzeit in den Funnel zurückfragen.
Das Problem
Im klassischen Chat steckst du in jeder Aufgabe einzeln drin: neuer Chat, Kontext erklären, Ergebnis abholen, nächster Chat. Jeder Wechsel kostet Konzentration — und je mehr parallel läuft, desto mehr bist du nur noch der Klebstoff zwischen den Tabs, statt am Projekt zu arbeiten.
boostN hebt dich eine Ebene höher: Auf dem Vision Board zeigst du auf eine Aufgabe, und die KI arbeitet sie mit Subagenten ab. Du bleibst auf der Orchestrierungsebene — überblickst das Ganze, gehst nur dort rein, wo wirklich eine Entscheidung von dir gefragt ist. Den Rest erledigt die KI.
oben orchestrieren, nicht in jedem Tab stecken
Datenbanken, APIs, Dateien statt Copy-Paste
die Engine hält den Ablauf zusammen
So funktioniert's
Du arbeitest oben auf dem Vision Board. Die Schritte darunter laufen deterministisch ab: Lauf 1 durchläuft exakt dieselben Schritte wie Lauf 100.
Du zeigst auf eine Aufgabe — einzeln oder als Big Project. Was dahinter passiert, definierst du einmal als Prompt Flow: Schritte, Tools, Quality Gates.
Ein Schlüsselwort genügt: boostN löst den passenden Workflow auf und startet ihn — manuell, geplant oder als Reaktion auf ein Event.
Agenten erledigen die Schritte, MCP-Tools binden Datenbanken, APIs und Dateien an. Du bleibst auf der Orchestrierungsebene und siehst den Live-Status pro Schritt.
Läuft alles durch, landet das Ergebnis dort, wo es hingehört. Braucht ein Schritt eine Entscheidung, fragt die KI in den Funnel zurück — und du steigst gezielt nur dort ein.
Was du bekommst
Deine Projektebene über den Chats: Aufgaben anlegen, draufzeigen, abarbeiten lassen. Große Vorhaben als Big Project — die KI findet ihren Weg hindurch.
Mehrstufige Workflows visuell bauen — Schritte, Verzweigungen, Übergaben. Deterministisch statt Prompt-Roulette.
Führt den Ablauf aus und hält ihn zusammen — mit Live-Status pro Schritt, Retry-Logik und sauberem Fehler-Handling.
Werkzeuge per Model-Context-Protocol: Datenbanken, APIs und Dateien werden zu Bausteinen im Workflow — kein Copy-Paste.
Ein Schlüsselwort löst den passenden Workflow auf. Auslösen per Hand, Zeitplan oder Event — der richtige Ablauf startet automatisch.
Checks zwischen den Schritten: Fakten, Format, Vollständigkeit. Was nicht passt, läuft nicht weiter.
Anthropic, OpenAI, Google, self-hosted oder local LLM — pro Schritt das passende Modell, mit deiner eigenen Kostenkontrolle.
MCP (Model-Context-Protocol) ist eine standardisierte Schnittstelle, über die KI-Agenten Werkzeuge nutzen: Datenbanken abfragen, APIs aufrufen, Dateien lesen. In boostN werden diese Tools zu Bausteinen im Workflow — der Agent holt sich die Daten selbst, statt dass du sie hin- und herkopierst.
Nein. Ein großes Vorhaben legst du als Big Project an und bleibst auf der Orchestrierungsebene. Die KI findet ihren Weg durch die Schritte und arbeitet sie mit Subagenten ab. Braucht sie eine Entscheidung, fragt sie in den Funnel zurück — dann steigst du gezielt nur an dieser Stelle ein, statt jeden Chat einzeln zu führen.
Die Struktur ist deterministisch: Jeder Lauf durchläuft dieselben Schritte, Tools und Quality Gates. Variabel ist nur der Inhalt, den die KI in jedem Schritt erzeugt — die Form regelt der Workflow.
Ja. Alles, was sich als MCP-Tool bereitstellen lässt, wird zum Baustein: eigene Datenbanken, interne APIs, Datei-Ablagen. Der Agent nutzt sie im Ablauf wie jedes andere Werkzeug.
Die Execution Engine fängt Fehler pro Schritt ab: Retry, Stopp oder Weiterleitung an einen Fallback — je nachdem, wie du den Flow definiert hast. Du siehst im Live-Status genau, wo es hakt.
Du kannst deine bestehenden Accounts nutzen (Anthropic, OpenAI, Google, self-hosted) — oder unsere Dienste. Pro Schritt das passende Modell, deine Limits, deine Kostenkontrolle.
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