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Begriff

CPV (Cost per View)

Werbe-KPI: Kosten pro Video-Aufruf. Standard-Abrechnung für YouTube In-Stream skippable Ads — gezahlt wird nur, wenn der Nutzer mindestens 30 Sekunden (oder das Video bis zum Ende) ansieht.

CPV (Cost per View) — ausführlicher erklärt

CPV steht für „Cost per View” und ist das primäre Preismodell für YouTube In-Stream-Anzeigen (skippable). Ein „View” gilt erst nach 30 Sekunden Wiedergabe oder dem vollständigen Ansehen kürzerer Videos — Skips innerhalb der ersten 30 Sekunden sind kostenlos. Bei In-Stream non-skippable und Bumper Ads wird dagegen nach CPM abgerechnet, weil ein Skip nicht möglich ist. Typische CPVs in DACH liegen je nach Targeting bei 0,02–0,15 € — abhängig von Wettbewerb, Zielgruppen-Enge und Format-Länge.

Beispiel / Praxisbezug

Eine YouTube-Kampagne mit 15-sekundigem Trailer (skippable) erreicht 250.000 Views bei 12.500 € Spend → CPV 0,05 €. View Rate (Views ÷ Impressionen) liegt bei 28 % — gemessen wird zusätzlich Earned Actions (Subscribes, Channel-Visits) und Brand-Lift.

Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen

CPM ist die Tausender-Auslieferungs-Abrechnung; CPV zählt erst „View” nach Mindest-Wiedergabe. View-Rate ist die zugehörige Effizienz-Metrik. CPCV (Cost per Completed View) zählt nur vollständig angesehene Videos und ist enger als CPV.

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